Henning Rohde
Henning Rohde wurde in Dramburg/Pommern geboren und lebt in Berlin.
Ausbildung
| 1950 – 1958 | Malklasse von Prof. Hans Meyers, Darmstadt |
| 1958 | 1. Preis der Stadt Darmstadt bei einem Jugendwettbewerb (Ölbild), Ankauf Margarete Prinzessin zu Hessen und bei Rhein |
| 1960 – 1965 | Medizinstudium, Promotion, nebenbei Zeichnungen und Öl-Bilder |
| 1968 – 1981 | Klinische Tätigkeit, Habilitation, apl. Professor an der Universität Köln, Chefarzt |
| 1988 – 2005 | Fachärztliche Tätigkeit in Köln. Es entstehen Holzskulpturen, Zeichnungen, Collagen, Aquarelle, Öl- und Acryl-Bilder |
| 2005 | Umzug nach Berlin |
| 2005 – 2007 | Scribble-paintings, Acryl-Bilder, Kohle- und Ölkreide-Zeichnungen |
| 2007 | In der Bildhauerwerkstatt des Berufsverbandes Bildender Künstler in Berlin-Wedding entsteht die Skulptur „Der Tod“ (H 175, B 65, T 35) |
| 2007 – 2009 | Neben der systematischen Erarbeitung bestimmter Themen (Selbstportrait-Serie, Berlin-Serie, Scribble-paintings, Totentanz-Zeichnungen), entsteht eine neue großformatige Akt-Serie unter Verwendung von Kohle, Textmarker, Buntstift, Papier-Klebe-Technik und Acryl-Farben |
| 2009 | Die Skulptur „Der Tod“ wird für das Ausstellungsprojekt KUNSTRAUM MAUSOLEUM in Berlin, Alter Sankt Matthäus Friedhof, angenommen (2. August bis 20. September 2009) |